Knochenaufbau vor geplanter Implantation

Nach einem Zahnverlust beginnt der Kieferknochen mit der Zeit, sich zurückzubilden – vor allem, wenn kein natürlicher Kaudruck mehr auf ihn einwirkt. Auch Erkrankungen wie Parodontitis oder chronisch entzündete Zahnwurzeln mit Zystenbildung können dazu führen, dass nicht mehr genügend Knochen für eine Implantation vorhanden ist. Ein Implantat braucht jedoch ausreichend Knochensubstanz, um stabil und langfristig belastbar zu sein. Die Notwendigkeit für einen Knochenaufbau wird im Rahmen der 3D-Diagnostik – insbesondere mithilfe der digitalen Volumentomographie (DVT) – exakt beurteilt.

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Häufig gestellte Fragen

Ist ein Knochenaufbau schmerzhaft?

Nein. Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung. Auf Wunsch steht auch angstlösende Medikation in Tropfenform zur Verfügung.

Wie lange dauert die Heilung?

In der Regel dauert es 4 bis 8 Monate, bis das Knochenmaterial vollständig eingeheilt ist und ein Implantat gesetzt werden kann.

Was kostet ein Knochenaufbau?

Die Kosten variieren je nach Methode, Material und Aufwand. Im persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie einen individuell abgestimmten Heilkostenplan.