

Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich eine feste, natürliche Lösung zum Ersatz fehlender Zähne – doch oft hören sie vom Zahnarzt, dass „zu wenig Knochen“ vorhanden sei. Diese Aussage muss jedoch kein Ausschlusskriterium für Zahnimplantate sein. Dank moderner Techniken und individueller Lösungskonzepte ist eine Implantation in vielen Fällen dennoch möglich – selbst bei reduziertem Knochenangebot. In der Praxis von DDr. Pamela Österreicher in Hollabrunn wird jede Situation sorgfältig analysiert und auf Basis der 3D-Diagnostik eine maßgeschneiderte Behandlungsstrategie entwickelt.
Ob durch Zahnverlust, Parodontitis, lange Tragezeiten von Prothesen oder natürliche Rückbildung – der Kieferknochen kann sich im Laufe der Jahre abbauen. Dennoch stehen heute mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um trotzdem ein Implantat zu setzen – sei es durch Knochenaufbau, den Einsatz schmalerer Mini-Implantate oder navigierte Implantationen in verbliebene Knochenareale.
Damit ein Zahnimplantat sicher im Kiefer verankert werden kann, braucht es ausreichend Knochenhöhe und -breite. Dieser Knochen dient als Fundament für die künstliche Zahnwurzel. Bei zu geringem Volumen kann es dazu kommen, dass die Implantatverankerung instabil wird oder anatomische Strukturen (z. B. der Nerv im Unterkiefer oder die Kieferhöhle im Oberkiefer) gefährdet werden.
Vor jeder Implantation wird in der Ordination von DDr. Österreicher eine präzise dreidimensionale Volumentomographie (DVT) durchgeführt, um die Knochensituation exakt zu beurteilen. Auf Basis dieser Aufnahme wird entschieden, ob der vorhandene Knochen ausreicht oder eine vorbereitende Maßnahme notwendig ist.
Eine der häufigsten Methoden ist der Knochenaufbau (Augmentation). Dabei wird körpereigenes oder synthetisches Knochenmaterial in den Bereich eingebracht, in dem später das Implantat gesetzt werden soll. Der Knochen wächst mit dem Material zusammen, wodurch eine neue stabile Basis entsteht. Dies kann entweder in einem separaten Eingriff oder gleichzeitig mit der Implantation erfolgen – je nach individueller Situation.
Im Oberkiefer-Seitenzahnbereich kommt häufig der sogenannte Sinuslift zum Einsatz. Dabei wird die Kieferhöhle minimalinvasiv angehoben und der entstandene Hohlraum mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt.
In Fällen, in denen ein klassischer Knochenaufbau nicht möglich oder vom Patienten nicht gewünscht ist, kann auch auf Mini-Implantate oder kürzere, konisch designte Implantate zurückgegriffen werden. Diese benötigen weniger Platz und lassen sich auch bei reduziertem Knochenangebot einsetzen – ideal etwa für Prothesenverankerungen.
In der Praxis in Hollabrunn wird nichts dem Zufall überlassen. Zuerst erfolgt eine ausführliche Anamnese, gefolgt von der 3D-Bildgebung mittels DVT. Anhand dieser Daten wird gemeinsam mit dem Patienten eine individuell abgestimmte Lösung erarbeitet. Die Möglichkeiten reichen vom klassischen Knochenaufbau über navigierte Implantationen mit Bohrschablonen bis hin zu besonders schlanken Implantatsystemen.
Dank ihrer chirurgischen Erfahrung und Spezialisierung auf Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie kann DDr. Österreicher auch komplexe Fälle sicher und schonend behandeln. Ziel ist stets, eine funktionale, langlebige und ästhetisch ansprechende Lösung zu bieten – auch bei schwierigen anatomischen Voraussetzungen.
Auch bei wenig Knochen ist ein festsitzender Zahnersatz durch Implantate möglich. Entscheidend ist die genaue Diagnostik und ein individuelles Behandlungskonzept. In der Ordination von DDr. Pamela Österreicher in Hollabrunn werden Sie auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin beraten und behandelt – mit Empathie, Fachwissen und moderner Technik.